Das CSS Tagebuch gibt Einsteigern und Anfängern Tipps und Tricks in Form von Tutorials wie sie mit CSS umgehen und ihre HTML Website optimal gestalten.
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CSS Lernen Tag #5 – HTML5 article und Bilder verlinken
Durch HTML5 lassen sich Seiteninhalte noch leichter strukturieren. Dafür gibt es das Element article, welches, wie der Name schon verrät, für Artikel geeignet ist. Da man in Zukunft nur noch Div Container verwenden soll, wenn es gar nicht anders geht, habe ich mich heute dazu entschieden, den Inhaltbereich meines CSS Tagebuchs mithilfe des Attributs article zu strukturieren.
Da ich selber noch kein HTML5 Experte bin, hoffe ich einfach mal, dass ich den article nicht zweckentfremde, aber das wird sich sicherlich zeigen, wenn HTML5 zum richtigen “Standard” wird.
Ich habe also heute nur einige Bilder in den Inhaltsbereich eingefügt und diese verlinkt. Soll heißen, ich habe alle meine bisherigen Tutorials auf www.tagebuch.wesettrends.de eingebunden.
Zu aller erst, habe ich die Index.html, also meine Hauptseite bearbeitet. Hierzu habe ich zu allererst einen Container eingefügt ( id=”content” ), in dem die article liegen werden.
Wie wir bereits gelernt haben, ist eine Besonderheit von HTML5, dass viele Elemente vereinfach worden, beziehungsweise neue und sehr hilfreiche Elemente hinzugekommen sind. Dies könnt ihr noch einmal in meinem Beitrag Neuer Trend – Das kann HTML5
Nun also einmal ein Beispiel, wie ich ein Bild in einen article eingefügt habe und dieses dann verlinkt wird zu dem passenden Beitrag auf meiner Seite.
Ihr fügt über a href einen Link ein, in meinem Fall zu dem passenden Beitrag und hinter img src kommt der link zum Bild. In meinem Fall ist dies ein Verweis, oder wie es richtig heißt Anker ( a = anchor ) zum Bild auf meinem Blog. Ihr solltet lieber die Bilder auf eurem Webspace haben, da man bei Bildern aus dem Internet nie weiß, wie lange sie unter dieser Adresse zu finden sind. Dazu ist es auch wichtig, dass man das alt Attribut ausfüllt, welches angezeigt wird, falls das Bild einmal nicht mehr online ist. So weiß man wenigstens, was an dieser Stelle sein sollte.
Dieser Text ist auch wichtig für Menschen mit Beeinträchtigungen, die Internetseiten über Braillezeilen wahrnehmen. Alt Tags sind auch ein Faktor für Suchmaschinen, worüber ich bereits vor einiger Zeit eine Einführung gegeben habe. Diese trägt den Namen This is Seo.
Die CSS Datei habe ich um folgende Befehle bereichert
#content {
width: 924px;
margin: 0 auto;
height: 450px;
padding-top: 25px;
}
article {
float:left;
border: 1px solid #8b8b89;
margin: 5px;
}
Ich gebe dem Inhalt eine Breite von 924 Pixel, weil meine Bilder jeweils 450 Pixel breit sind und einen kompletten margin von 5 Pixel haben und einen Rahmen ( Border in der Farbe #8b8b89 ) von einem Pixel.
Dadurch ist es mir möglich, dem Content eine mittige Ausrichtung mithilfe von margin: 0 auto zuzuweisen.
Das Ganze sieht dann wie folgt aus.
Natürlich könnt ihr es auch unter www.tagebuch.wesettrends.de ansehen.
CSS Lernen #Tag 3 – HTML5 Einstieg, CSS3 Schlagschatten und mehr
Heute möchte ich einmal einen Einstieg in HTML5 liefern und das Ganze etwas optisch verschönern. Dies machen wir mithilfe eines CSS3 Schlagschattens. Im letzten Teil haben wir bereits angefangen unsere Seite zu strukturieren und zwar mit sogenannten Div Container. Hier könnt ihr das Ganze noch einmal nachlesen. Heute werden wir die Container vom letzten Mal allerdings wieder entfernen, denn in HTML5 ist es möglich, seine Seite mittels neuer Tags aufzubauen. Natürlich brauchen wir weiterhin DIV Container, sodass dieses Wissen alles andere umsonst ist.
Ich habe lediglich die drei großen Bereiche Header, Content und Footer lediglich an HTML5 angepasst. Es gibt beispielsweise die Tags header und footer. Diese werden in < > geschrieben und sind ansonsten sicherlich selbsterklärend. Diese ersetzen deshalb unsere anfänglichen Container div id=”header” und div id=”footer”. Für den Content Bereich habe ich ein section Tag genommen. Zugegeben, ich bin mir nicht sicher, ob die Entwickler von HTML5 genau dieses Element für einen Inhaltsbereich vorgesehen habe, aber das Ergebnis ist das selbe und sieht gut aus.
Desweiteren habe um die Hauptbereiche einen weiteren Container gesetzt. Dies macht man eigentlich bei den meisten Seiten, um dem Ganzen eine Breite und eine Ausrichtung zu geben. Dieser Div Container ist quasi eine Ummantelung des Ganzen und wird in der Regel wrapper genannt.
Mein Code sieht nun folgendermaßen aus:
Hallo ich bin der Header
Content Bereich 1
Content Bereich 2
Was ich noch eingefügt habe sind Kommentare. Diese dienen dazu, den Code für sich selber als Entwickler übersichtlicher zu gestalten. Kommentare werden natürlich im Browser nicht dargestellt und sind lediglich im Code zu sehen. Allerdings kann man sich ja bekanntlich jeden Code einer Seite über die rechte Maustaste ansehen, deshalb würde ich mich dann doch wirklich nur auf das beziehen, worum es geht und nicht direkt private Sachen hinein schreiben, was allerdings auch gar nicht so sinnvoll ist. Kommentare lassen sich in HTML also in schreiben.
Kommen wir nun zu der CSS Datei, denn auch hier hat sich einiges getan. Wie letzte mal bereits erklärt, lassen sich Divs über eine vorgeschriebene # ansprechen. Durch die neuen HTML5 Tags müssen wir dieses Zeichen weglassen. Aber natürlich nur bei diesen. Den Wrapper sprechen wir trotzdem mit #wrapper an. Diesem wollen wir eine Breite von 960 Pixel geben und mittig des Browserfenster ausrichten. Dies gelingt uns durch den Befehl margin: 0 auto;
Kurz zur Erklärung. Die 0 steht für die Ausrichtung nach oben und unten. Sie ist also nicht vorhanden. Das auto bezieht sich auf die linke und rechte Positionierung. Durch diesen Befehl wird der Container automatisch in die Mitte gesetzt und da alle weiteren vom Wrapper ummantelt werden, liegt unsere komplette Seite nun genau da, wo wir sie gerne hinhaben möchten.
Die CSS Datei sieht nun so aus:
body {
background-color: #fff;
margin-top: 10px;
padding: 0;
}
* {
margin-top: 0;
padding: 0;
}
h1 {
color: #ff0018;
}
h3 {
color: #000;
}
#wrapper {
margin: 0 auto;
width: 960px;
-webkit-box-shadow: 0px 3px 8px #000000; /* webkit browser */
-moz-box-shadow: 0px 3px 8px #000000; /* firefox */
box-shadow: 0px 3px 8px #000000;
}
header {
height: 150px;
}
section {
height: 350px;
}
footer {
height: 100px;
}
Sehen wir uns den Wrapper einmal genau an
#wrapper {
margin: 0 auto;
width: 960px;
-webkit-box-shadow: 0px 3px 8px #000000; /* webkit browser */
-moz-box-shadow: 0px 3px 8px #000000; /* firefox */
box-shadow: 0px 3px 8px #000000;
}
Wir haben die mittige Ausrichtung, die Breitenangabe und drei Zeilen, die sehr komisch aussehen. Zwischen /* und */ steht wieder ein Kommentar. Die Kommentare in HTML und CSS sind also unterschiedlich.
0px Das ist die Horizontale. Bei 0 wird der Schatten also gleichmäßig nach Links und Rechts verteilt.
3px Das ist die Vertikale. Bei positiven Werten befindet sich der Schatten unterhalb des gewünschten Containers, bei negativen oberhalb.
8px Diese Angabe ist verantwortlich für die Unschärfe.
#000000 Das ist die Farbe, die der Schatten haben wird, also Schwarz in unserem Fall.
; Ende vom Befehl
Das Ganze steht drei Mal dort, weil es angepasst werden muss für die unterschiedlichen Browser. Die Browser interpretieren CSS3 anders, vor allem die älteren, falls man sein Opera etc. nicht regelmäßig updatet. Irgendwann wird das sicherlich vereinheitlicht, aber bis dahin sollte man noch die ein oder andere Anpassung vornehmen, sei es beim Schlagschatten in CSS3, bei den Animationen, zu denen wir auch bald kommen oder noch an der ein oder anderen weiteren Stelle. Für diejenigen, die nicht so lange Zahlen verändern wollen, bis sie den perfekten Schatten gefunden haben, können auf webmaster-elite.de ganz einfach einen generieren.
CSS Lernen #Tag 2 – Aufteilung der Seite durch Container
Wie man eine Seite mittels CSS aufteilen kann, erkläre ich in diesem Beitrag. Wie ihr bereits aus diesem Beitrag wisst, benötigt man lediglich ein Grundgerüst, welches mittels HTML erstellt wird und eine CSS Datei, welche für das äußere Erscheinungsbild zuständig ist.
Dazu muss man eigentlich nur wissen, dass Internetseiten durch sogenannte Div Container strukturiert werden. Das heißt, dass man für die verschiedenen Bereiche jeweils einzelne Container anlegt und diesen dann Eigenschaften zuweist, wie zum Beispiel eine Hintergrundfarbe, eine Höhe und Breite und diese dann mit dem gewünschten Inhalt füllt.
Fangen wir einmal klein an und unterteilen unsere Seite erst einmal in drei große Bereiche. Wir erstellen einen Header, der natürlich nach ganz oben kommt, dann einen Content Bereich, der in der Mitte der Seite platziert wird und ganz unten fügen wir einen Footer ein.
Den Container fügen wir natürlich in unser HTML Gerüst ein. Dazu verwendet man den folgenden Tag:
Hier kommt der Inhalt rein
Wie man sehen kann, erstellt man einen Container ganz einfach über das
Wenn man mehrere Bereiche haben möchte, muss man lediglich weitere Div Container hinzufügen.
Das Ganze könnte dann so aussehen:
Hallo ich bin der Header
Content Bereich 1
Content Bereich 2
Hier haben wir nun unsere drei Bereiche erstellt. Wir haben einen Header ( id=”header” ), einen Content ( id=”content” ) und einen Footer ( id=”footer” ) ganz unten unserer Seite. Nun können wir den einzelnen Bereichen, wie bereits erwähnt, unterschiedlich gestalten. Das geschieht in der CSS Datei und ähnelt im Prinzip dem, was wir bereits im ersten Teil schon gemacht haben, als wir erst einmal dem body eine Hintergrundfarbe zugeteilt haben.
Die Div Container spricht man mit den Namen der id an, die mit einem # Zeichen am Anfang versehen werden. Wenn wir noch einmal auf unser Beispiel mit der id=”name” zurückkommen, würde man in der CSS Datei folgendes schreiben:
#name {
Eigenschaften
}
Unseren drei Bereichen wollen wir jetzt einfach mal unterschiedliche Hintergründe verpassen und ihnen Höhenangaben zuweisen. Den Header färben wir weiß ( #fff ) und geben ihm eine Höhe von 250px ( height: 250px; ). Der Content wird etwas höher, insgesamt 350px und bekommt einen besonderen gelb Ton. Der Footer ist natürlich am schmalsten und muss sich mit einer Höhen 100px zufriedengeben und einem rosa/rot/pinken Hintergrund.
Die CSS Datei sieht demnach so aus:
body {
background-color: #000;
}
h1 {
color: #ff0018;
}
h3 {
color: #fff;
}
#header {
background-color: #fff;
height: 250px;
}
#content {
background-color: #c7e803;
height: 350px;
}
#footer {
background-color: #f05365;
height: 100px;
}
Unsere fertige Seite mit den drei Bereichen in unterschiedlichen Farben und Höhen sieht dann so aus:
CSS Lernen – Einbinden der Datei und erster Befehl
Wie erstellt man eigentlich eine Internetseite mit HTML und CSS? Wer sich diese Frage stellt, ist hier alles andere als fehl am Platz. Zu aller erst muss man wissen, dass das Gerüst einer jeden Internetseite mit HTML erstellt wird. Um die grafische Darstellung hingegen kümmern sich die Cascading Style Sheets, kurz CSS.
Man nehme also zu aller erst einen geeigneten Texteditor, beispielsweise wie ich den Sublime Text 2, welchen ich bereits hier vorgestellt habe und legt sich einen geeigneten Doytype an. Wie ihr einen Doctype in HTML5 anlegt, könnt ihr in diesem kürzlich auf wesettrends.de erschienenen Artikel nachlesen.
Inhalt der Seite
Die dazu passende CSS Datei muss den Namen style.CSS heißen. Wenn ihr die Datei anders nennen wollt, müsst ihr natürlich den entsprechenden Namen beim href angeben. Die Endung .CSS ist sicherlich selbsterklärend. Die folgende Datei ist meine style.css Datei, mit der ich mein Grundgerüst anpassen möchte. Zu erst gebe ich meinem Hintergrund, dem body Element einen schwarzen Hintergrund. Das mache ich mit dem Befehl background-color. Danach färbe ich meine Überschrift ( h1 ) rot. Dafür müsst ihr einfach nur color schreiben. Ich hätte auch color: red; schreiben können, habe mich allerdings für den Hexadezimal Code entschieden. Wichtig ist dabei, dass ihr die Raute # nicht vergesst.
body {
background-color: #000;
}
h1 {
color: #ff0018;
}
Das soll es auch für den Anfang gewesen sein. Ihr habt also nun gesehen, wie ihr den Hintergrund eurer HTML Seite erstellen könnt und wie ihr eine erste Überschrift färbt.








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